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	<title>Finanzportale im Vergleich - Der Blog</title>
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	<description>Finanzen, Börse, Wirtschaftsnachrichten</description>
	<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:57:11 +0000</pubDate>
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		<title>Der DAX im freien Fall</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Aktuelle Situation an den M&#228;rkten
Der DAX erlebt derzeit mit die gr&#246;&#223;ten Punkteverluste innerhalb von nur zwei Wochen, die es bislang gegeben hat. Zwar gab es bisher in dem Sinne keinen klassischen Crash, als dass die Kurse an nur einem Tag im zweistelligen Prozentbereich fielen. Aber dennoch kann man angesichts der Tatsache, dass der DAX mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktuelle Situation an den M&#228;rkten<br />
</strong>Der DAX erlebt derzeit mit die gr&#246;&#223;ten Punkteverluste innerhalb von nur zwei Wochen, die es bislang gegeben hat. Zwar gab es bisher in dem Sinne keinen klassischen Crash, als dass die Kurse an nur einem Tag im zweistelligen Prozentbereich fielen. Aber dennoch kann man angesichts der Tatsache, dass der DAX mittlerweile an zehn aufeinander folgenden Handelstagen rund 20 Prozent verloren hat, durchaus als B&#246;rsencrash bezeichnen. Aber nicht nur der DAX ist von dieser extrem schlechten Stimmung betroffen, sondern auch die anderen internationalen Aktienm&#228;rkte, wie zum Beispiel die B&#246;rsen in New York oder in Tokio. Der Grund f&#252;r die massiven Verk&#228;ufe ist vor allem die Panik der Anleger vor einer weiteren Ausbreitung der Euro-Krise. Zudem hat nat&#252;rlich auch die Abstufung des USA-Ratings die Stimmung nochmals gedr&#252;ckt. Im Vergleich zum Jahresbeginn hat der DAX derzeit (Stand 09.08.11: rund 5.600 Punkte) mittlerweile mehr als 1.200 Punkte verloren. Im Vergleich zum Jahreshoch (etwa 7.500 Punkte) liegt der Verlust inzwischen bei nahezu unglaublichen knapp 2.000 Punkten, was etwa einem R&#252;ckgang von 30 Prozent entspricht.</p>
<p><strong>Wie sind die Aussichten?<br />
</strong>Das Dramatische an dem derzeitigen B&#246;rsencrash ist vor allem, dass er so kontinuierlich verl&#228;uft. Tag f&#252;r Tag f&#228;llt der DAX derzeit um zwei bis f&#252;nf Prozent, sodass kein Ende in Sicht zu sein scheint. Zu den „normalen“ Panikverk&#228;ufen der Anleger kommen nat&#252;rlich leider noch die vielen Spekulanten hinzu, die auf fallende Kurse gewettet haben. Aus fundamentaler Sicht ist die derzeitige Verkaufswelle absolut nicht zu rechtfertigen. Denn die Zahlen und Aussichten der Unternehmen sind nach wie vor positiv. Einige Unternehmen sind mittlerweile sogar historisch niedrig bewertet, was eigentlich ein eindeutiges Kaufsignal ist. Auf diese fundamentalen Daten schaut allerdings derzeit kaum ein Anleger, sondern das Handeln an der B&#246;rse ist von rein psychologischen Faktoren bestimmt. Auf dieser Basis ist es derzeit auch unm&#246;glich eine Vorhersage zu machen, was die weiteren Aussichten angeht. Zwar kann es durchaus zu Gegenbewegungen kommen, aber ob diese wieder in einem durchg&#228;ngigen Anstiegen der Kurse enden kann derzeit Niemand sagen.</p>
<p><strong>Wie sollten sich Anleger verhalten?<br />
</strong>Derzeit ist es f&#252;r Anleger sehr wichtig die Ruhe zu bewahren. Denn wer langfristig in Aktien investiert, der hat &#252;berhaupt keinen Grund in Panik zu verfallen. Denn in f&#252;nf oder zehn Jahren wird der derzeitige B&#246;rsencrash voraussichtlich nur ein kleiner Teil einer Kurve sein, die in der Summe mit gr&#246;&#223;erer Wahrscheinlichkeit positiv verlaufen wird, wenn man sich die Vergangenheit anschaut. Wer also sein in Aktien investiertes Kapital derzeit und auch in naher Zukunft nicht ben&#246;tigt, sollte investiert bleiben und nichts ver&#228;ndern. Ist man etwas risikobereiter, kann man derzeit sogar &#252;ber einen Einstige nachdenken, denn die Kurse sind eigentlich inzwischen als Schn&#228;ppchenkurse zu bezeichnen. Wie man sich aber auch verh&#228;lt: Man sollte stets im Hinterkopf haben, dass die Anlage in Aktien – zumindest kurz- und mittelfristig – eine vom Grundsatz her risikoreiche Geldanlage ist.</p>
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		<title>DAX im Tiefflug – Chance f&#252;r Schn&#228;ppchenj&#228;ger?</title>
		<link>http://www.finanzportale-im-vergleich.de/blog/2011/07/dax-im-tiefflug-chance-fuer-schnaeppchenjaeger/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 07:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

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		<category><![CDATA[DAX]]></category>

		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Situation am deutschen Aktienmarkt
Die vergangenen sieben B&#246;rsentage waren von einem deutlichen Kursverfall an den deutschen B&#246;rsen gepr&#228;gt. Mehr als zehn Prozent verlor der DAX in den letzten Tagen, sodass es von mehr als 7.300 Punkten auf aktuell rund 6.500 Punkte hinab ging. Vor allem die wieder einmal aufflammende Angst vor einer noch schlimmeren Schulden- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Situation am deutschen Aktienmarkt<br />
</strong>Die vergangenen sieben B&#246;rsentage waren von einem deutlichen Kursverfall an den deutschen B&#246;rsen gepr&#228;gt. Mehr als zehn Prozent verlor der DAX in den letzten Tagen, sodass es von mehr als 7.300 Punkten auf aktuell rund 6.500 Punkte hinab ging. Vor allem die wieder einmal aufflammende Angst vor einer noch schlimmeren Schulden- und Eurokrise nannten Analysten als Ausl&#246;ser f&#252;r die Abw&#228;rtsbewegung. Aber auch einige Unternehmenszahlen, die nicht so positiv wie von den Anlegern erhofft ausfielen, waren ein Ausl&#246;ser f&#252;r die Kursr&#252;ckg&#228;nge. Trotz dieser derzeit eher negativen Stimmung gibt es nicht wenige Aktien, in die sich eventuell gerade jetzt ein Investment lohnt. Denn manche Aktien sind von der Bewertung her sehr preiswert. Und wenn man davon ausgeht, dass sich der unheimlich nerv&#246;se Zustand an der B&#246;rse zuk&#252;nftig stabilisieren wird und die fundamentalen Daten zur Abwechslung in den Vordergrund treten, sind hier durchaus gute Gewinne zu erwarten. Im Folgenden sollen einige Aktienwerte kurz vorgestellt werden, die einer Reihe von Analysten sehr positiv bewertet werden.</p>
<p><strong>Welche Aktien haben gerade jetzt Kurspotenzial?<br />
</strong>Vor allem die nach wie vor gute wirtschaftliche Lage zahlreicher europ&#228;ischer Unternehmen nehmen Analysten zum Anlass dazu, zur Zeit zum Kauf von „Schn&#228;ppchen-Aktien“ zu raten. Der bekannte Fondsmanager Richard Pease sagt sogar, er habe in den letzten 25 Jahren nur selten erlebt, dass Unternehmen von hoher Qualit&#228;t und mit sehr guten Bilanzen so unterbewertet sind – wenn man sich die Aktienkurse anschaut – wie es zur Zeit an den B&#246;rsen der Fall ist. Es gibt sogar nicht wenige v&#246;llig gesunde und am Markt starke Unternehmen, die ein Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis (KGV) von nur zehn oder elf haben, was wirklich sehr niedrig ist. Allerdings sind nicht unbedingt die Blue Chips aus dem DAX diejenigen Aktien, die derzeit ein Schn&#228;ppchen sein k&#246;nnten, sondern eher die Wert aus der zweiten Reihe, also aus MDax oder/und SDax. Genannt wird in dem Zusammenhang zum Beispiel eine Kl&#246;ckner &amp; Co. Aktie, die sage und schreibe 14 von 14 Analysten derzeit zum Kauf empfehlen. Neben Kl&#246;ckner gibt es noch einige weitere Aktienwerte in einer &#228;hnlichen „Gr&#246;&#223;enordnung“, die ebenfalls sehr positiv eingesch&#228;tzt werden.</p>
<p><strong>Weitere m&#246;gliche „Schn&#228;ppchenaktien“<br />
</strong>Weitere eventuelle Schn&#228;ppchen sehen einige Analysten zum Beispiel in den Aktien von Rheinmetall (R&#252;stungskonzern), Gerresheimer (Medizintechnik) oder auch Gildemeister (Maschinenbau). Dabei ist es eigentlich etwas erstaunlich, dass gerade diese zyklischen Werte so positiv bewertet werden. Denn bei einer abflauenden Konjunktur sind zyklische Werte im Allgemeinen sofort negativ betroffen. Dagegen spricht jedoch die Exportst&#228;rke, die auch die genannten Unternehmen vorweisen k&#246;nnen, denn alle vier Unternehmen sind so genannte Global Player. Das Gleiche trifft &#252;brigens auch auf die meisten Autobauer zu, wie zum Beispiel BWM oder Volkswagen. Eine Branche, die nicht wenige Analysten derzeit allerdings als nicht zwingend kaufenswert einstufen, sind die Versorger. Das „Problem“ besteht darin, dass diese Unternehmen den Hauptteil ihrer Gesch&#228;fte in Europa machen, und nicht etwa in den aufstrebenden Schwellenl&#228;ndern, wie zum Beispiel in China.</p>
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		<title>Standard &#038; Poors stuft USA-Kreditw&#252;rdigkeit herunter</title>
		<link>http://www.finanzportale-im-vergleich.de/blog/2011/07/standard-poors-stuft-usa-kreditwuerdigkeit-herunter/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 07:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[Kreditwürdigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Rating-Agenturen]]></category>

		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratings und Rating-Agenturen – Was ist das eigentlich?
Die Rating Agentur Standard &#38; Poors hat am vergangenen Freitag die Kreditw&#252;rdigkeit der USA herabgestuft. Das Rating wurde erstmals in der Geschichte von der Bestnote AAA, auch als Triple-A bezeichnet, auf nunmehr AA+ herabgestuft. Doch was beinhaltet eigentlich ein Rating und welche Aufgaben haben die Rating Agenturen? Derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratings und Rating-Agenturen – Was ist das eigentlich?<br />
</strong>Die Rating Agentur Standard &amp; Poors hat am vergangenen Freitag die Kreditw&#252;rdigkeit der USA herabgestuft. Das Rating wurde erstmals in der Geschichte von der Bestnote AAA, auch als Triple-A bezeichnet, auf nunmehr AA+ herabgestuft. Doch was beinhaltet eigentlich ein Rating und welche Aufgaben haben die Rating Agenturen? Derzeit werden die Rating-Agenturen vor allem von den Euro-Staaten scharf kritisiert und teilweise sogar f&#252;r die Schuldenkrise bzw. Eurokrise verantwortlich gemacht. Grunds&#228;tzlich haben die Rating-Agenturen die Aufgabe, verschiedene Emittenten von Wertpapieren hinsichtlich deren Bonit&#228;t/Kreditw&#252;rdigkeit zu bewerten. Diese Bewertung wird in Form eines Ratings zum Ausdruck gebracht, was praktisch eine Art Punktesystem darstellt. Die drei gr&#246;&#223;ten Rating Agenturen sind Standard &amp; Poors, Moody&#8217;s und Fitch. Zwar werden die Rating-Agenturen derzeit daf&#252;r kritisiert, dass sie angeblich zum Vertrauensverlust der Anleger in ein Investment in den Eurol&#228;ndern oder auch in den USA beitragen, doch ist diese Kritik wirklich berechtigt?</p>
<p><strong>Paradoxe Aussagen zu den Rating Agenturen<br />
</strong>Noch vor rund zwei Jahren wurden die Rating-Agenturen massiv daf&#252;r kritisiert, dass sie die bevorstehende Pleite der Lehman Brothers Bank nicht „vorher gesagt“ hatten. Heute wird den Agenturen hingegen paradoxerweise vorgeworfen, dass sie diejenigen Euro-Staaten nach und nach herabstufen, die mit hohen Staatsschulden zu k&#228;mpfen haben. Aber was genau soll daran falsch sein einen Staat wie Griechenland in seiner Bonit&#228;t herabzustufen, der ohne fremde Hilfe schon l&#228;ngst bankrott w&#228;re? Griechenland muss Zinsen im zweistelligen Prozentbereich zahlen, um &#252;berhaupt noch Anleihen am Markt platzieren zu k&#246;nnen. Und der Hauptgrund sind sicherlich nicht die Rating-Agenturen, sondern die katastrophale Finanzlage des Staates. Und genau aus dem gleichen Grund hat Standard &amp; Poors nun auch die Kreditw&#252;rdigkeit der USA herabgesetzt. Denn wenn ein Staat seine bislang im Grundgesetz definierte Schuldengrenze heraufsetzen muss – kann dann wirklich noch von einer besten Bonit&#228;t gesprochen werden?</p>
<p><strong>Die Folgen der Herabstufung der Vereinigten Staaten<br />
</strong>Zwar ist die Herabstufung der Kreditw&#252;rdigkeit der Vereinigten Staaten nicht so gravierend wie die R&#252;ckstufung einiger europ&#228;ischer Staaten, sie wird aber dennoch voraussichtlich nicht ohne Folgen bleiben. Die typische Reaktion der Anleger k&#246;nnte so aussehen, dass man vermehrt US-Schuldenpapiere, also beispielsweise amerikanische Staatsanleihen, verkauft, und sein Kapital anderweitig investiert. Die USA m&#252;sste dann eventuell die Zinss&#228;tze f&#252;r ihre Anleihen anheben, um diese weiterhin f&#252;r die Anleger interessant zu machen. Ob solche Konsequenzen jedoch auftreten ist ungewiss, denn immerhin hat die USA immer noch die zweitbeste Bewertung bez&#252;glich der Kreditw&#252;rdigkeit, welche die Rating-Agenturen zu vergeben haben. Grunds&#228;tzlich sehen einige Experten das „&#220;bel“ der derzeit fallenden Kurse und des sinkenden Vertrauens der Anleger nicht in den Rating-Agenturen, sondern die Staaten sollen endlich damit anfangen, gezielt etwas gegen die massiven Haushaltsdefizite zu unternehmen. Denn deren Ursache sind mit Sicherheit nicht die Rating-Agenturen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zinserh&#246;hungswelle bei Tages- und Festgeldern</title>
		<link>http://www.finanzportale-im-vergleich.de/blog/2011/07/zinserhoehungswelle-bei-tages-und-festgeldern/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 08:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[EZB]]></category>

		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>

		<category><![CDATA[Zinserhöhungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bank nach der anderen erh&#246;ht Zinsen
Die letzte Erh&#246;hung der Leitzinsen scheint nun endg&#252;ltig auch im Anlagebereich voll durchzuschlagen. Haben bereits einige Banken nach der erstmaligen Erh&#246;hung der Leitzinsen im April auch ihre Tages- und /oder Festgeldzinsen erh&#246;ht, so hat nach der letzten Leitzinserh&#246;hung im Juli eine regelrechte Zinserh&#246;hungswelle eingesetzt. Teilweise kann man zur Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Bank nach der anderen erh&#246;ht Zinsen<br />
</strong>Die letzte Erh&#246;hung der Leitzinsen scheint nun endg&#252;ltig auch im Anlagebereich voll durchzuschlagen. Haben bereits einige Banken nach der erstmaligen Erh&#246;hung der Leitzinsen im April auch ihre Tages- und /oder Festgeldzinsen erh&#246;ht, so hat nach der letzten Leitzinserh&#246;hung im Juli eine regelrechte Zinserh&#246;hungswelle eingesetzt. Teilweise kann man zur Zeit den Eindruck gewinnen, dass die Banken einen regelrechten Wettbewerb untereinander gestartete haben, was den h&#246;chsten Zinssatz im Festgeld- und vor allem im Tagesgeldbereich angeht. Bei fast jeder Zinserh&#246;hung, die derzeit vorgenommen wird, erh&#246;hte die jeweilige Bank den Zinssatz um durchschnittlich mindestens 0,25 Prozent. Musste man vor rund einem halben Jahr zum Beispiel sehr lange nach einem Tagesgeldkonto suchen, welches einen Zinssatz von mehr als zwei Prozent beinhaltete, so bieten die f&#252;hrenden Banken zur Zeit Tagesgeldzinsen von 2,5 oder sogar 2,7 Prozent an.</p>
<p><strong>Bedingungen f&#252;r sehr gute Zinsen<br />
</strong>Zwar erh&#246;hen bereits viele Banken ihre Festgeld- und Tagesgeldzinsen, aber meistens sind die dann recht guten Zinss&#228;tze nach wie vor nur f&#252;r Neukunden g&#252;ltig. Die besonders guten Zinsen sind fast immer sogar an verschiedene Bedingungen gekn&#252;pft. Neben der Hauptbedingung, dass der Kunde zuvor bei der Bank kein Tagesgeldkonto haben durfte, es sich also um einen Neukunden handelt, gelten die guten Zinss&#228;tze meistens nur bis zu bestimmten Anlagesummen und sind f&#252;r einen gewissen Zeitraum garantiert. Diese Zinsgarantie klingt zwar zun&#228;chst extrem positiv, jedoch sollte man diese nicht &#252;berbewerten. Denn die aktuellen Zinsen f&#252;r sechs oder zw&#246;lf Monate zu garantieren ist f&#252;r die Bank kein wirkliches Problem, da ohnehin von weiter steigenden Zinsen ausgegangen wird. Insofern ist es zwar sch&#246;n, wenn die Bank einen derzeitigen Zinssatz von beispielsweise 2,50 Prozent f&#252;r ein Jahr garantiert, aber im Endeffekt ist die Garantie nicht wirklich ein Vorteil, wenn das Zinsniveau in einem Jahr ohnehin bei beispielsweise drei Prozent liegen w&#252;rde.</p>
<p><strong>Tagesgeld oder Festgeld – Wie sollten sich Anleger jetzt verhalten?<br />
</strong>Zuvor wurde es bereits kurz angesprochen: Die meisten Experten gehen derzeit davon aus, dass nicht nur die Leitzinsen, sondern damit auch die Anlagezinsen noch weiter ansteigen werden. Auf Basis dieser Annahme sollten sich die Anleger derzeit m&#246;glichst geschickt verhalten. Geschickt verhalten bedeutet, dass man sein Kapital zur Zeit nicht mittel- oder langfristig binden sollte. Derzeit ist es deutlich besser, sein Kapital in ein Tagesgeld statt in ein Festgeld mit einer Laufzeit von zwei Jahren oder mehr zu investieren. Denn w&#252;rde man sich beispielsweise f&#252;r ein dreij&#228;hriges Festgeld entscheiden, so w&#228;re man genau diese drei Jahre an einen Zinssatz gebunden, der relativ wahrscheinlich in schon einem Jahr (deutlich) geringer als der dann aktuelle Zinssatz am Anlagemarkt ist. Insofern sollte die oberste Devisen im Festgeld- und Tagesgeldbereich f&#252;r die Anleger derzeit sein, das Kapital flexibel und m&#246;glichst schnell verf&#252;gbar anzulegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaubszeit ist Kreditkartenzeit</title>
		<link>http://www.finanzportale-im-vergleich.de/blog/2011/07/urlaubszeit-ist-kreditkartenzeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 08:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>

		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die richtige Wahl kommt es an
In einigen Bundesl&#228;ndern haben bereits die Sommerferien begonnen, sodass die j&#228;hrliche Hauptreisezeit angebrochen ist. Millionen Bundesb&#252;rger werden sich auch wieder ins Ausland begeben, um dort ihren Jahresurlaub zu verbringen. Die derzeitige Reisezeit ist auch wieder Kreditkartenzeit, denn nach wie vor gibt es nicht wenige Verbraucher, die ihre Kreditkarte nahezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf die richtige Wahl kommt es an<br />
</strong>In einigen Bundesl&#228;ndern haben bereits die Sommerferien begonnen, sodass die j&#228;hrliche Hauptreisezeit angebrochen ist. Millionen Bundesb&#252;rger werden sich auch wieder ins Ausland begeben, um dort ihren Jahresurlaub zu verbringen. Die derzeitige Reisezeit ist auch wieder Kreditkartenzeit, denn nach wie vor gibt es nicht wenige Verbraucher, die ihre Kreditkarte nahezu ausschlie&#223;lich w&#228;hrend des Urlaubs im Ausland nutzen, weil sie f&#252;r die „normalen“ Zahlungen im Inland zum Beispiel die EC-Karte nutzen. Wenn man die Kreditkarte aber schon vorwiegend w&#228;hrend des Urlaubes im Ausland einsetzt, dann sollte man m&#246;glichst auch darauf achten, dass man die „passende“ Kreditkarte besitzt. Denn was die Leistungen der Karten angeht, so gibt es diesbez&#252;glich deutliche Unterschiede, und zudem sollte der Verbraucher bei der Wahl der auch noch auf andere Aspekte achten.</p>
<p><strong>Auf was bei der Wahl der Kreditkarte geachtet werden sollte<br />
</strong>Zun&#228;chst sollte man bei der Wahl der Kreditkarte darauf achten, wie es mit der Akzeptanz im Urlaubsland bestellt ist. Zwar sind die bekannten Kreditkarten wie VISA, MasterCard und American Express weltweit g&#252;ltig, aber dennoch ist es durchaus so, dass in manchen L&#228;ndern zum Beispiel eine breitere Akzeptanz der einen Kreditkarte im Vergleich zu den anderen Kreditkarten vorhanden ist. Neben der Akzeptanz sind dann nat&#252;rlich vor allem die Geb&#252;hren und Leistungen der Kreditkarte zu beachten, die ohnehin in gr&#246;&#223;erem Umfang voneinander abh&#228;ngig sind. Denn Kreditkarten ohne weitere Zusatzleistungen gibt es heute oftmals schon kostenlos (ohne Jahresgeb&#252;hr), w&#228;hrend Kreditkarte mit Zusatzleistungen dann auch etwas teurer sind. Wenn es um den Urlaub im Ausland geht, dann sind zum Beispiel Kreditkarten sinnvoll, die bereits verschiedene Reiseversicherungen beinhalten. Besonders hervorzuheben ist hier die Auslandskrankenversicherung, die im Prinzip im Reisegep&#228;ck nie fehlen sollte. Aber auch Reiser&#252;cktritts- oder Reiseunfallversicherung k&#246;nnen wichtig sein und sind in vielen Kreditkarten bereits mit enthalten.</p>
<p><strong>Rabatte und Bonusprogramme<br />
</strong>Besonders f&#252;r diejenigen Kreditkarteninhaber, die nicht nur einmal j&#228;hrlich im Auslandsurlaub sind und/oder auch &#246;fter einmal auf einer Gesch&#228;ftsreise im Ausland sind, k&#246;nnen neben den Reiseversicherungen noch weitere Zusatzleistungen einiger Kreditkarten interessant sein. Dazu z&#228;hlen beispielsweise Rabatte, die bei der Nutzung der Kreditkarte bei bestimmten Kooperationspartnern zu bekommen sind. H&#228;ufig sind das zum Beispiel Mietwagen-Unternehmen, bei denen der Kunde dann einen Rabatt von beispielsweise zehn Prozent bekommt, wenn er die Mietwagen-Buchung mit der Kreditkarte vornimmt. Beliebt sind zudem auch Bonusprogramme, im Zuge derer man bei Nutzung der Kreditkarte einen Bonus in verschiedenen Formen gutgeschrieben bekommt. Das k&#246;nnen zum Beispiel Flugmeilen sein, wenn man den Flug zuvor mit der Kreditkarte bezahlt hat. Gerade im Ausland k&#246;nnen auch 24-Stunden-Notrufservices des Kreditkartenanbieters von Vorteil sein, falls man in eine Notlage ger&#228;t und finanzielle oder sonstige Hilfe ben&#246;tigt. Es gibt also einige Punkte, auf die bei der Wahl der Kreditkarte geachtet werden sollte, damit man diese dann am Urlaubsort auch mit der bestm&#246;glichen Effektivit&#228;t nutzen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Soll man sein Geld wieder unters Kopfkissen legen?</title>
		<link>http://www.finanzportale-im-vergleich.de/blog/2011/07/soll-man-sein-geld-wieder-unters-kopfkissen-legen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 19:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[ETF-Fonds]]></category>

		<category><![CDATA[Inflationsrate]]></category>

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		<description><![CDATA[Inflationsrate auf steigendem Level
Seit mehr als einem halben Jahr steigt die Inflationsrate in Deutschland und in weiten Teilen der Europ&#228;ischen Union an, sodass die Europ&#228;ische Zentralbank als Gegenma&#223;nahme auch bereits zweimal in diesem Jahr den Leitzinssatz erh&#246;ht hat. Grund f&#252;r den Anstieg ist der Wirtschaftsaufschwung, der sich nahezu immer auch in einer steigenden Inflationsrate &#228;u&#223;ert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inflationsrate auf steigendem Level<br />
</strong>Seit mehr als einem halben Jahr steigt die Inflationsrate in Deutschland und in weiten Teilen der Europ&#228;ischen Union an, sodass die Europ&#228;ische Zentralbank als Gegenma&#223;nahme auch bereits zweimal in diesem Jahr den Leitzinssatz erh&#246;ht hat. Grund f&#252;r den Anstieg ist der Wirtschaftsaufschwung, der sich nahezu immer auch in einer steigenden Inflationsrate &#228;u&#223;ert, die zur Zeit bei etwa 2,7 Prozent liegt. Eigentlich m&#252;sste den Anleger die steigende Inflationsrate freuen, denn diese hat – wie gesehen – steigende Leitzinsen zur Folge, die ihrerseits wiederum steigende Zinsen bei den Krediten und Geldanlagen nach sich ziehen. Dennoch wirft die Inflationsrate derzeit bei nicht wenigen Anlegern die Frage auf, ob man sein Geld sprichw&#246;rtlich nicht besser wieder unter sein Kopfkissen legen sollte. Denn die Inflationsrate ist derzeit h&#246;her als der durchschnittliche Zinssatz f&#252;r Spareinlagen, Termingelder im kurz- und mittelfristigen Anlagebereich sowie der Zinssatz f&#252;r Tagesgelder.</p>
<p><strong>Realer Zinsverlust beim Tagesgeld<br />
</strong>Stellt man also den durchschnittlichen Tagesgeldzinssatz von etwa zwei Prozent der Inflationsrate gegen&#252;ber, so verlieren Anleger derzeit auf dem Tagesgeldkonto praktisch 0,7 Prozent ihres Kapitals – wenn man den realen Geldverlust als Ma&#223;stab nimmt. Trotz dieses realen Zinsverlustes w&#228;re nat&#252;rlich die weitaus schlechtere Alternative, sein Kapital gar nicht anzulegen und im Safe zu deponieren oder anderweitig ungenutzt „herum liegen“ zu lassen. Denn dann w&#252;rde man nicht nur wie angef&#252;hrt einen realen Kapitalverlust von unter einem Prozent erleiden, sondern aufgrund eines g&#228;nzlich fehlenden Ertrages w&#252;rde der Kapitalverlust dann identisch mit der Inflationsrate von 2,7 Prozent sein. Was Anleger derzeit tun k&#246;nnen ist, sich f&#252;r alternative Geldanlagen zu entscheiden, die vielleicht nicht nur auf Zinsertr&#228;gen basieren und somit auch nicht in dem Ma&#223;e abh&#228;ngig von der Inflationsrate sind, was die m&#246;glichen Gewinne angeht. Immer dann, wenn die Wirtschaft freundlich ist und die Inflationsrate steigt, ist eine „Wanderung“ der Anleger weg von den verzinslichen Geldanlagen hin zu Aktien oder auch zu Edelmetallen zu verzeichnen. Aber auch Aktienfonds oder ETF-Fonds sind sicherlich eine &#252;berlegenswerte Alternative.</p>
<p><strong>Mit ETF-Fonds der Inflation entkommen?<br />
</strong>Aufgrund der zur Zeit nicht gerade stabilen Aktienm&#228;rkte und eben der bereits angesprochenen Thematik zur Inflation und den verzinslichen Geldanlagen stellen vor allem die ETF-Fonds zur Zeit eine sehr gute Alternative dar. Denn durch den Kauf dieser ETF-Fonds bzw. den Kauf der Anteile muss man sich weder auf einzelne Aktien festlegen noch einem Fondsmanager vertrauen, dass dieser ein gl&#252;ckliches H&#228;ndchen bei der Auswahl der Aktien hat. Denn mit dem ETF-Fonds wird lediglich ein Index nachgebildet, sodass der Fondsmanager in dieser Hinsicht nichts „falsch“ machen kann. Der Ertrag besteht dann beim ETF-Fonds auch nicht aus Zinsanteilen, sondern aus Dividenden der im Index enthaltenen Aktien bzw. im Fondsdepot enthaltenen Aktienwerte sowie aus der Wertentwicklung. Demnach sind die Ertr&#228;ge unabh&#228;ngig von der Inflationsrate, was derzeit genau das Ziel einer Geldanlage sein sollte. F&#252;r die ETFs spricht, vor allem im Vergleich zu den klassischen Aktienfonds, auch die g&#252;nstige Geb&#252;hrenstruktur. Denn zahlt der Anleger beim Aktienfonds Ausgabeaufschl&#228;ge von bis zu 5,50 Prozent oder/und Managementgeb&#252;hren von bis zu zwei Prozent pro Jahr, fallen beim ETF Fonds oftmals nicht einmal ein Prozent an j&#228;hrlichen Geb&#252;hren an.</p>
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		<title>Neues Produktinformationsblatt eingef&#252;hrt</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 20:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[Beipackzettel]]></category>

		<category><![CDATA[PIB]]></category>

		<category><![CDATA[Produktinformationsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Beipackzettel ab Juli 2011 verpflichtend
Im Finanzbereich gibt es seit dem 1. Juli eine Neuerung, die vor allem f&#252;r Kunden interessant sein d&#252;rfte, die in Wertpapiere investieren. Neben dem Beratungsprotokoll, welches jede Bank und jeder Anlageberater schon seit einiger Zeit erstellen m&#252;ssen, wenn die Anleger in Wertpapiere investieren m&#246;chten, wurde n&#228;mlich zum Juli das so genannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beipackzettel ab Juli 2011 verpflichtend<br />
</strong>Im Finanzbereich gibt es seit dem 1. Juli eine Neuerung, die vor allem f&#252;r Kunden interessant sein d&#252;rfte, die in Wertpapiere investieren. Neben dem Beratungsprotokoll, welches jede Bank und jeder Anlageberater schon seit einiger Zeit erstellen m&#252;ssen, wenn die Anleger in Wertpapiere investieren m&#246;chten, wurde n&#228;mlich zum Juli das so genannte Produktinformationsblatt eingef&#252;hrt, welches auch kurz als PIB bezeichnet wird. Das umgangssprachlich auch als Beipackzettel f&#252;r Finanzprodukte bezeichnete PIB ist ein Informationsblatt, welches die wichtigsten Angaben zu einem Wertpapier-Produkt enth&#228;lt, f&#252;r welches sich der jeweilige Kunde entschieden hat. Vor allem die Aufkl&#228;rung &#252;ber die Risiken, die das jeweilige Finanzprodukt beinhalten kann, ist ein wichtiger Teil der Angaben, die auf dem Informationsblatt enthalten sein sollen. Mit einem Umfang von durchschnittlich zwei DIN-A4-Seiten soll das PIB sich zudem auf das Wichtigste konzentrieren und gut lesbar sein.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bringt das PIB mit sich?<br />
</strong>Das Produktinformationsblatt muss allerdings nicht bei jeder Art von Geldanlage und Produkt ausgeh&#228;ndigt werden, f&#252;r die sich der Anleger entschieden hat. Nur beim Erwerb von Wertpapieren, wie zum Beispiel von Investmentfonds, Anleihen, Aktien oder von Zertifikaten und Derivaten, muss der Kunde die Information zum Produkt erhalten. Eine anlagegerechte Beratung, die durch den Beratungsbogen dokumentiert werden muss, darf nat&#252;rlich auch weiterhin nicht fehlen. Die Basis f&#252;r das zur Pflicht gewordene PIB ist eine Richtlinie der Europ&#228;ischen Union, die in der Summe dazu beitragen soll, dass Anleger besser &#252;ber die Eigenschaften und vor allem &#252;ber die Risiken eine Wertpapieranlage informiert sind. Zudem soll ein weiterer Vorteil des PIB darin bestehen, dass die verschiedene Produkte nun besser vergleichbar sein sollen. Trotz dieser positiven Effekte gibt es auch bereits Kritik an dem neuen PIB, welche zumindest in Teilen durchaus berechtigt ist. So wird beispielsweise bei offenen Immobilienfonds zwar von der Gesellschaft das Produkt erkl&#228;rt, jedoch wird leider auf eine Bewertung des Risikos verzichtet. Und gerade bei offenen Immobilienfonds ist die Risikoeinstufung durchaus wichtig.</p>
<p><strong>Wie sollten sich Anleger nun verhalten?<br />
</strong>F&#252;r den Anleger hat sich durch das PIB im Prinzip nichts Wesentliches ver&#228;ndert – zumindest nicht sein Verhalten betreffend. Zwar m&#246;gen nun eine Reihe von Wertpapier-Produkten leichter verst&#228;ndlich sein, aber dennoch darf man sich nach wie vor nicht blind auf die Angaben verlassen, weder auf die Angaben des Beraters oder der emittierenden Gesellschaft, noch auf die Inhalte des neuen Produktinformationsblattes. Denn heutzutage ist es sehr wichtig, dass man sich als Anleger unabh&#228;ngig von Banken oder Finanzberatern selbst &#252;ber die Eigenschaften der Produkte informiert, die f&#252;r einen als Kapitalanlage in Frage kommen. Auf vielen Internetseiten und in der sonstigen Fachliteratur stehen eine gro&#223;e Anzahl von Informationen zur Verf&#252;gung, die oftmals vor allem den Vorteil haben, nicht selten im Vergleich zur Beratung in der Bank zu einhundert Prozent objektiv, neutral und auch vollst&#228;ndig zu sein. Weiterhin ist auch der Grundsatz wichtig zu beachten, dass hohe versprochene Renditen IMMER mir einem hohen Risiko verbunden sind.</p>
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		<title>Geldanlagen-Check im Zuge der Schuldenkrise</title>
		<link>http://www.finanzportale-im-vergleich.de/blog/2011/06/geldanlagen-check-im-zuge-der-schuldenkrise/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 20:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>

		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Geldanlagen sind auch in der Schuldenkrise stabil?
Nach wie vor ist die Schuldenkrise in einigen Staaten der Europ&#228;ischen Union und nat&#252;rlich auch in den Vereinigten Staaten eines der beherrschenden Themen an den Finanzm&#228;rkten. Und w&#228;hrend die betroffenen Staaten dar&#252;ber beraten, wie sie ihre Situation verbessern und wieder zu etwas mehr Stabilit&#228;t beim Euro beitragen k&#246;nnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Geldanlagen sind auch in der Schuldenkrise stabil?<br />
</strong>Nach wie vor ist die Schuldenkrise in einigen Staaten der Europ&#228;ischen Union und nat&#252;rlich auch in den Vereinigten Staaten eines der beherrschenden Themen an den Finanzm&#228;rkten. Und w&#228;hrend die betroffenen Staaten dar&#252;ber beraten, wie sie ihre Situation verbessern und wieder zu etwas mehr Stabilit&#228;t beim Euro beitragen k&#246;nnen, stehen immer mehr Anleger vor dem Problem, dass es derzeit keine wirklich sicheren Geldanlagen mehr zu geben scheint. Denn wenn Staaten insolvent werden k&#246;nnen, haben selbst die Einlagensicherungen nicht mehr viel Wert. Insofern ist es f&#252;r Anleger derzeit umso wichtiger zu wissen, welche Geldanlagen welche Eigenschaften besitzen und in welche Produkte man auch oder gerade im Zuge der Schuldenkrise investieren sollte bzw. welche Finanzprodukte man besser meiden sollte. Auch wenn die manche Experten bereits die Einlagensicherung gef&#228;hrdet sehen, so gelten dennoch Tages- und Termingelder eben wegen der Sicherung der Einlagen als besonders sichere Anlageprodukte. Das „Problem“ besteht bei diesen Anlageformen jedoch darin, dass die Zinsertr&#228;ge kaum h&#246;her als die Inflationsrate sind und somit kein realer Gewinn erwirtschaftet wird.</p>
<p><strong>Aktien als inflationsgesch&#252;tzte Anlage in Krisen?<br />
</strong>Immer dann, wenn von Schulden- oder sonstigen Krisen sowie einer steigenden Inflationsrate gesprochen wird, werden Aktien, Gold und Immobilien fast in einem Atemzug mit den Krisen als optimale Form der Geldanlage genannt. Denn sowohl Gold (Edelmetalle) als auch Immobilien und Aktien gelten als besonders inflationsgesch&#252;tzt, da es sich um substantielle Werte und nicht nur um Geldwerte handelt. Doch wie sieht es derzeit wirklich mit den Chancen und Risiken bei diesen m&#246;glichen Investments aus? Bei Aktien ist die Aussage derzeit eher kritisch zu betrachten, dass diese gerade bei st&#228;rkerer Inflation eine optimale Geldanlage w&#228;ren. Zur Zeit ist es vielmehr so, dass die Aktienm&#228;rkte sehr nerv&#246;s auf die Schuldenkrise reagieren und die steigende Inflation sowie auch die steigenden Leitzinsen, die ansonsten eher befl&#252;gelnd auf den Aktienmarkt wirken, in den Hintergrund treten. Zudem ist bei nicht wenigen institutionellen Anlegern zu beobachten, dass diese sich aus in Euro notierten Aktien etwas zur&#252;ckziehen und daf&#252;r vermehrt in Aktienwerte investieren, die in einer anderen W&#228;hrung gehandelt werden.</p>
<p><strong>Gold und Immobilien<br />
</strong>Wenn also Aktien schon nicht unbedingt zu empfehlen sind, dann sollte doch zumindest das Gold seinem Ruf als Anlage in Krisenzeiten gerecht werden k&#246;nnen. Und tats&#228;chlich hat sicher der Goldpreis in den letzten Jahren mehr als verdoppelt und notiert derzeit auf einem historischen Niveau. W&#228;hrend manche Experten den Preis schon als fast zu hoch zum Einsteigen ansehen, raten andere Analysten weiterhin zum Investment in Gold. Allerdings werden nicht mehr als zehn Prozent Anteil am Gesamtverm&#246;gen als Goldinvestment empfohlen. Auch das Investment in Immobilien ist zur Zeit sicherlich eine gute Alternative. Denn die Immobilienpreise sind zum einen bei weitem nicht mehr so hoch wie vor der Finanzkrise, sodass ein erneuter „Einsturz“ eher unwahrscheinlich ist. Zum anderen sind Immobilien wertbest&#228;ndig, sodass Inflation und Schuldenkrise diesem Investment recht wenig anhaben k&#246;nnen.</p>
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		<title>Mehr Sicherheit beim Online-Banking</title>
		<link>http://www.finanzportale-im-vergleich.de/blog/2011/06/mehr-sicherheit-beim-online-banking/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 19:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[mobileTAN]]></category>

		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>

		<category><![CDATA[TAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TAN-Liste hat ausgedient
Viele Millionen Kunden nutzen bereits seit Jahren die M&#246;glichkeit, ihr Girokonto &#252;ber das Internet zu verwalten. Aber auch im Bereich der Geldanlage werden mittlerweile Sparkonten, Tagesgeldkonten und Termingeldkonten sehr h&#228;ufig online er&#246;ffnet und verwaltet. Bisher gab es beim Online Banking ein Standard-Verfahren, durch welches sich der Kontoinhaber legitimieren und eine Transaktion durchf&#252;hren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die TAN-Liste hat ausgedient<br />
</strong>Viele Millionen Kunden nutzen bereits seit Jahren die M&#246;glichkeit, ihr Girokonto &#252;ber das Internet zu verwalten. Aber auch im Bereich der Geldanlage werden mittlerweile Sparkonten, Tagesgeldkonten und Termingeldkonten sehr h&#228;ufig online er&#246;ffnet und verwaltet. Bisher gab es beim Online Banking ein Standard-Verfahren, durch welches sich der Kontoinhaber legitimieren und eine Transaktion durchf&#252;hren konnte. Dieses Verfahren bestand aus der PIN als pers&#246;nliche Geheimzahl, um zun&#228;chst Zugriff auf das System zu erhalten, also um sich einloggen zu k&#246;nnen. Immer dann, wenn zus&#228;tzlich eine Transaktion durchgef&#252;hrt werden sollte, war die Eingabe einer Transaktionsnummer, kurz TAN, notwendig. Die ben&#246;tigten TAN Nummer erhielt man meistens im 100er-Pack in einer TAN-Liste von der Bank. Zwar wird dieses Verfahren nach wie vor angewendet, jedoch hat die TAN-Liste eigentlich mittlerweile ausgedient, da sie von Experten nicht mehr als sicher genug angesehen wird. Und tats&#228;chlich ist es so, dass eine betr&#252;gerische Manipulation durch Phishing- und Pharming-Attacken bei diesem Verfahren schon &#246;fter erfolgreich durchgef&#252;hrt werden konnte.</p>
<p><strong>mobileTAN als neueres Verfahren<br />
</strong>Das Problem an der TAN-Liste besteht darin, selbst wenn bereits die etwas modernere Variante iTAN genutzt wird (zuf&#228;llige TAN-Nummer wird angefordert), dass die &#220;berweisung, die online durchgef&#252;hrt werden soll, von Betr&#252;ger mitunter umgeleitet werden kann. Bei dem neueren Verfahren mit der Bezeichnung mobileTAN (kurz mTAN) ist eine solche Umleitung hingegen nicht mehr m&#246;glich. Aus dem Grunde bieten aktuell sehr viele Banken und Sparkassen ihren Kunden die Umstellung auf dieses sicherere mobileTAN Verfahren an. Nach bisherigen Erkenntnissen ist es noch nicht gelungen eine Online-&#220;berweisung zu manipulieren, wenn das mTAN Verfahren genutzt wird. Eine Komponente, die wesentlich zur gr&#246;&#223;eren Sicherheit beitr&#228;gt ist sicherlich, dass neben dem PC auch das Mobilfunkger&#228;t des Kontoinhabers zur Ausf&#252;hrung der &#220;berweisung genutzt werden muss. Wie genau funktioniert also das mobileTAN Verfahren und worin bestehen die Vorteile gegen&#252;ber dem Verfahren mit TAN-Liste?</p>
<p><strong>Wie funktioniert mobileTAN?<br />
</strong>Um das mobileTAN Verfahren nutzen zu k&#246;nnen, muss man als Kontoinhaber neben dem PC noch ein Mobiltelefon besitzen, also entweder ein Handy oder auch ein Smartphone. Im zweiten Schritt kann man heute bei vielen Banken bereits online das Verfahren von TAN-Liste auf mobile TAN &#252;ber die Webseite der Bank umstellen. Zun&#228;chst ist dann wie bisher eine Online-&#220;berweisung im daf&#252;r vorgesehenen Online-Formular einzugeben und zur Best&#228;tigung des Auftrages wird – ebenfalls wie bisher – die Eingabe einer TAN gefordert. Diese TAN entnimmt man jetzt allerdings nicht mehr aus einer TAN-Liste, sondern die Transaktionsnummer erh&#228;lt man per SMS direkt von seiner Bank mitgeteilt. Diese TAN ist dann zur Best&#228;tigung des Auftrages am PC einzugeben. Der wesentliche Vorteile dieses Verfahrens gegen&#252;ber der TAN-Liste ist, dass die gebildete TAN mit den Daten des Empf&#228;ngers verkn&#252;pft ist. Selbst wenn sich also Betr&#252;ger in das System „hacken“ w&#252;rden und die offenen &#220;berweisung umleiten wollen w&#252;rden, ist das nun nicht mehr m&#246;glich. Denn die vergebene TAN ist nur im Zusammenhang mit der erfassten Kontonummer des Empf&#228;ngers g&#252;ltig. Zudem gilt die TAN nur f&#252;r wenige Minuten, was die Sicherheit noch einmal erh&#246;ht.</p>
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		<item>
		<title>Sind Kreditkarten mit Tankrabatt sinnvoll?</title>
		<link>http://www.finanzportale-im-vergleich.de/blog/2011/06/sind-kreditkarten-mit-tankrabatt-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 19:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanzportale Vergleich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Jahresgebühr]]></category>

		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>

		<category><![CDATA[Tankrabatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie funktioniert die Kreditkarte mit Tankrabatt?
Kreditkarten werden heute von nahezu jeder Bank angeboten und zeichnen sich schon viele Jahre dadurch aus, dass sie nicht nur als flexibles Zahlungsmittel dienen, sondern noch weitere Zusatzleistungen haben. Neben integrierten Reiseversicherungen, Bonusprogrammen oder besonderen Services sind immer mehr Kreditkarten auch mit einem Tankrabatt ausgestattet. Doch was ist ein Tankrabatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie funktioniert die Kreditkarte mit Tankrabatt?</strong><br />
Kreditkarten werden heute von nahezu jeder Bank angeboten und zeichnen sich schon viele Jahre dadurch aus, dass sie nicht nur als flexibles Zahlungsmittel dienen, sondern noch weitere Zusatzleistungen haben. Neben integrierten Reiseversicherungen, Bonusprogrammen oder besonderen Services sind immer mehr Kreditkarten auch mit einem Tankrabatt ausgestattet. Doch was ist ein Tankrabatt genau bzw. wie funktioniert das System unter welchen Bedingungen im Zusammenhang mit der jeweiligen Kreditkarte? Zun&#228;chst einmal ist es bei nahezu allen Kreditkarten mit einem solchen Tankrabatt so, egal von welcher Bank die Karte ausgegeben wird, dass der Rabatt auf jede Tankrechnung gegeben wird, unabh&#228;ngig davon, bei welcher Tankstelle man bezahlt hat. Dar&#252;ber hinaus ist es ebenso einheitlich, dass nur diejenigen Tankrechnungen rabattiert werden, die auch mit der Kreditkarte bezahlt worden sind. Meistens gibt es ein bestimmtes Limit in der Hinsicht, als dass nicht auf unbeschr&#228;nkt hohe Gesamtsummen ein Rabatt gew&#228;hrt wird. Denn fast immer gilt der Rabatt auf maximal 200 oder auch 300 Euro an Tankrechnungen im Monat.</p>
<p><strong>Was l&#228;sst sich durch den Tankrabatt sparen?<br />
</strong>Die H&#246;he des Tankrabatts liegt je nach Anbieter zwischen einem und f&#252;nf Prozent auf Basis der Tankrechnung. Was sich effektiv im Jahr durch den Rabatt sparen l&#228;sst, h&#228;ngt im Wesentlichen von drei Faktoren ab, n&#228;mlich von der j&#228;hrlichen/monatlichen Fahrleistung in Kilometern, von der H&#246;he des Rabatts und von der maximal „akzeptierten“ Summe an Tankrechnungen pro Monat. Ein durchschnittlicher Autofahrer f&#228;hrt rund 1.300 Kilometer im Monat mit seinem Fahrzeug. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von sieben Litern pro einhundert Kilometer und einem jetzigen Benzinpreis von rund 1,60 Euro je Liter w&#252;rde das eine Summe von monatlich rund 145 Euro an Ausgaben f&#252;rs Benzin bedeuten. Bei einem angenommenen Tankrabatt von zwei Prozent w&#228;re das eine monatliche Ersparnis von 2,90 Euro, also rund knapp 35 Euro j&#228;hrlich. Nun kann man sich nat&#252;rlich auf den Standpunkt stellen, dass 35 Euro im Jahr immerhin besser sind als nichts zu sparen, zumal man ja ohnehin zum Tanken muss und der Rabatt unabh&#228;ngig von der Marke der Tankstelle gezahlt wird. Dennoch muss man die weiteren Konditionen der Kreditkarte beachten um wirklich beurteilen zu k&#246;nnen, ob sich die Kreditkarte mit Tankrabatt lohnt.</p>
<p><strong>Welche weiteren Konditionen sind zu beachten?<br />
</strong>Neben dem Tankrabatt sollte man vor allem auf die Jahresgeb&#252;hr und auch auf die Konditionen achten, die beim Zahlen im Ausland gelten – falls man &#246;fter im au&#223;ereurop&#228;ischen Ausland mit der Kreditkarte zahlen m&#246;chte. Denn gerade bei denjenigen Kreditkarten, die zus&#228;tzliche Leistungen wie Bonusprogramme oder eben Tankrabatte beinhalten, ist die Jahresgeb&#252;hr oftmals h&#246;her als bei Kreditkarten ohne diese Zusatzleistungen. So zahlt man beispielsweise f&#252;r eine Kreditkarte mit Tankgeb&#252;hr durchaus nicht selten eine Jahresgeb&#252;hr zwischen 20 und 40 Euro. Und bei einer solchen Geb&#252;hr w&#228;re der Tankrabatt mitunter schon „aufgebraucht“, zumal es heute viele Kreditkarten gibt, die keine Jahresgeb&#252;hr mehr beinhalten. Auch auf die Geb&#252;hren f&#252;r Bargeldverf&#252;gungen und f&#252;r das Zahlen ohne Bargeld im Ausland sollte geachtet werden. Es kann demnach in der Summe durchaus vorkommen, dass man bei einer Karte mit Tankrabatt kein Geld spart, sondern sogar etwas „drauf zahlt“.</p>
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